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Av Svenn Dybvik - Söndag 20 maj 23:55

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" YoUr WeBcHaPeL aMoNg ReViVaL aNd ReDeMpTiOn "

SACRAMENTS OF SALVATION

søndagssymfonisk

 

( supplement to cycle #02 : " hymns of hallelujahs " )

 

 

http://www.gentemot.com/2017/12/26/


Beatus, qui prodest, quibus potest

 

 

 


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( Från Svenska kyrkan i Oslo 2017 )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hyllning till Allan Pettersson ( 1911 - 1980 )

 

 

 

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( Från "barfotasånger" ( Allan Pettersson ( 1943 - 1945 ) )


  • Barfotasånger, 24 sånger för röst och piano till texter av tonsättaren, 1943–45
    • 1. Visa i sorgton; 2. Klokar och knythänder; 3. Fattig är Mor; 4. Kärleken går vilse; 5. Stjärnan och gallret; 6. Nånting man mist; 7. Blomma säj; 8. Vintervisa; 9. Liten ska vänta; 10. Jungfrun och ljugarpust; 11. En spelekarls himlafärd; 12. Du vet; 13. Du lögnar; 14. Herren går på ängen; 15. Hundarna vid havet; 16. Kivlynnte liten; 17. Jag tänker på ting; 18. Blomma vid min fot; 19. Rymmaren; 20. Min längtan; 21. Nu väntar man vinter; 22. Vännen i söndagslandet; 23. Mens flugorna surra; 24. Han ska släcka min lyktaklikk på bildet for mer informative ripeflater om Allan Pettersson

 

 

 

ANNONS
Av Svenn Dybvik - Söndag 13 maj 01:54

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SACRAMENTS OF SALVATION

søndagssnop


Nymfen Mnemosyne

 

 

 

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”Mogna är frukterna, i eld doppade, kokta 

och prövade på jorden, och enligt lagen 
inträder allting, likt ormar, 
profetiskt, drömmande, 
på himlens höjder. Och mycket 
bör bevaras, som en last 
av spillror på skuldrorna. 
Men stigarna 
är onda. Ty aviga, 
som springare, löper de fångna 
och elementen och jordens 
forna lagar. Och ständigt 
svävar en längtan mot det obundna. Mycket 
bör dock bevaras. Och troheten är nödvändig. 
Men framåt och bakåt vill vi ej blicka. Utan låta oss vaggas, 
Som den ranka farkosten av havet.”

 

Mnemosyne

Ältere Fassung


                 

Ein Zeichen sind wir, deutungslos
Schmerzlos sind wir und haben fast
Die Sprache in der Fremde verloren.
Wenn nämlich über Menschen
Ein Streit ist an dem Himmel und gewaltig
Die Monde gehn, so redet
Das Meer auch, und Ströme müssen
Den Pfad sich suchen. Zweifellos
Ist aber Einer. Der
Kann täglich es ändern. Kaum bedarf er
Gesetz. Und es tönet das Blatt und Eichbäume wehn dann neben
Den Firnen. Denn nicht vermögen
Die Himmlischen alles. Nämlich es reichen
Die Sterblichen eh an den Abgrund. Also wendet es sich, das Echo,
Mit diesen. Lang ist
Die Zeit, es ereignet sich aber
Das Wahre.

Wie aber liebes? Sonnenschein
Am Boden sehen wir und trocknen Staub
Und tief mit Schatten die Wälder, und es blühet
An Dächern der Rauch, bei alter Krone
Der Türme, friedsam; und es girren
Verloren in der Luft die Lerchen und unter dem Tage weiden
Wohlangeführt die Schafe des Himmels.
Und Schnee, wie Maienblumen
Das Edelmütige, wo
Es seie, bedeutend, glänzet mit
Der grünen Wiese
Der Alpen, hälftig, da ging
Vom Kreuze redend, das
Gesetz ist unterwegs einmal
Gestorben, auf der schroffen Straß'
Ein Wandersmann mit
Dem andern, aber was ist dies?
Am Feigenbaum ist mein
Achilles mir gestorben,
Und Ajax liegt
An den Grotten, nahe der See,
An Bächen, benachbart dem Skamandros.
Vom Genius kühn ist . . . Windessausen, nach
Der heimatlichen Salamis süßer
Gewohnheit, in der Fremd
Ajax gestorben,
Patroklos aber in des Königes Harnisch. Und es starben
Noch andere viel. Mit eigener Hand
Viel traurige, wilden Muts, doch göttlich
Gezwungen, zuletzt, die anderen aber
Im Geschicke stehend, im Feld. Unwillig nämlich
Sind Himmlische, wenn einer nicht die Seele schonend sich
Zusammengenommen, aber er muß doch; dem
Gleich fehlet die Trauer.

 

Mnemosyne

Letzte Fassung

       Reif sind, in Feuer getaucht, gekochet
Die Frucht und auf der Erde geprüfet und ein Gesetz ist,
Daß alles hineingeht, Schlangen gleich,
Prophetisch, träumend auf
Den Hügeln des Himmels. Und vieles
Wie auf den Schultern eine
Last von Scheitern ist
Zu behalten. Aber bös sind
Die Pfade. Nämlich unrecht,
Wie Rosse, gehn die gefangenen
Element' und alten
Gesetze der Erd. Und immer
Ins Ungebundne gehet eine Sehnsucht. Vieles aber ist
Zu behalten. Und not die Treue.
Vorwärts aber und rückwärts wollen wir
Nicht sehn. Uns wiegen lassen, wie
Auf schwankem Kahne der See.

Wie aber Liebes? Sonnenschein
Am Boden sehen wir und trockenen Staub
Und heimatlich die Schatten der Wälder und es blühet
An Dächern der Rauch, bei alter Krone
Der Türme, friedsam; gut sind nämlich,
Hat gegenredend die Seele
Ein Himmlisches verwundet, die Tageszeichen.
Denn Schnee, wie Maienblumen
Das Edelmütige, wo
Es seie, bedeutend, glänzet auf
Der grünen Wiese
Der Alpen, hälftig, da, vom Kreuze redend, das
Gesetzt ist unterwegs einmal
Gestorbenen, auf hoher Straß
Ein Wandersmann geht zornig,
Fern ahnend mit
Dem andern, aber was ist dies?
Am Feigenbaum ist mein
Achilles mir gestorben,
Und Ajax liegt
An den Grotten der See,
An Bächen, benachbart dem Skamandros.
An Schläfen Sausen einst, nach
Der unbewegten Salamis steter
Gewohnheit, in der Fremd, ist groß
Ajax gestorben,
Patroklos aber in des Königes Harnisch. Und es starben
Noch andere viel. Am Kithäron aber lag
Eleutherae, der Mnemosyne Stadt. Der auch, als
Ablegte den Mantel Gott, das Abendliche nachher löste
Die Locken. Himmlische nämlich sind
Unwillig, wenn einer nicht die Seele schonend sich
Zusammengenommen, aber er muß doch; dem
Gleich fehlet die Trauer.

Wie Vögel langsam ziehn –
Es blicket voraus
Der Fürst, und kühl wehn
An die Brust ihm die Begegnisse, wenn
Es um ihn schweiget, hoch
In der Luft, reich glänzend aber hinab
Das Gut ihm liegt der Länder, und mit ihm sind
Das erstemal siegforschend die Jungen.
Er aber mäßiget mit
Der Fittiche Schlag.

 

 

 

 

( Friedrich Hölderlin ( 1770–1843 ) )

kilde : http://gutenberg.spiegel.de/buch/gedichte-sammlung-aus-dem-projekt-gutenberg-de-9712/140

kilde : http://www.signum.se/archive/read.php?id=956

 

 

 

ANNONS
Av Svenn Dybvik - Söndag 6 maj 22:22

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SACRAMENTS OF SALVATION

søndagssnutt

 

( supplement to cycle #02 : " hymns of hallelujahs " )

 

 

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svenskt, sunt & saligt sannfärdigast

 

 

 


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( Från Svenska kyrkan i Oslo

6. juni 2017 )

 

 

 

Av Svenn Dybvik - Måndag 30 april 23:57


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Can you not discern this new day of destiny breaking forth around you?

The early signs of my purposes and plans are bursting forth.

The budding vines of new life are now blooming everywhere.

The fragrance of their flowers whispers,

“There is change in the air.”

Arise, my love, my beautiful companion, and run with me to the higher place.

For now is the time to arise and come away with me. "
( ‭‭Song of Songs‬ ‭2:13 )

Av Svenn Dybvik - Söndag 29 april 18:27

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SACRAMENTS OF SALVATION

søndagssikl

 

( supplement to cycle #03 : " VeLfErDsVaLkEr " )

>teXter som det er satt lydkulisser & koreografi til videoer for<

 

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concordia civium murus urbium

 

 

 

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" salige er de lytefrie langs skavank-rytterenes sytesklie "

 

 

 


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" raushet & glede

 

er bedre enn taushet

 

& tørr skjede "  

 

 

( Svenn Dybvik " VeLfErDsVaLkEr " (valke#096) )

 

 

 

" MINST AV ALT ER SYTEGLEDEN "

 

 

 

Av Svenn Dybvik - Söndag 22 april 11:10

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SACRAMENTS OF SALVATION

søndagssælebot

 

( supplement to cycle #03 : " VeLfErDsVaLkEr " )

>teXter som det er satt lydkulisser & koreografi til videoer for<

 

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...men lytefritt = sytefritt

 

 

 

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& sytefritt = lytefritt...

 

 

 

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" salige er de lytefrie langs skavank-rytterenes sytesklie "

 

 

 


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" in GOD we trust

 

after righteousness we lust

 

& inbetween incentives of prerequisites we never rust "  

 

 

( Svenn Dybvik " VeLfErDsVaLkEr " (valke#310) )

 

 

 

" STØRST AV ALT ER FEILFRIHETEN "

 

 

 

Av Svenn Dybvik - Söndag 15 april 11:01

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SACRAMENTS OF SALVATION

søndagssant

 

( supplement to cycle #04 : " VarslingsValker " )

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Av Svenn Dybvik - Söndag 8 april 15:12

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søndagssunt

 

( supplement to cycle #04 : " VarslingsValker " )

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Svenn Dybvik ℅ www.gentemot.com

" ubi bene ibi patria "

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